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Um in Portugal, auf Madeira oder den Inseln der Azoren einen entspannten Urlaub zu verbringen, ist ein Mietwagen immer noch die bequemste Art. Damit ist es möglich das Urlaubsziel unabhängig, mobil und flexibel zu erkunden. Auf Busse und Züge sollte man sich in Portugal nicht allzusehr verlassen. Eine Ausnahme sind die großen Städte, da klappt es mit dem Nahverkehr einigermaßen, doch auch nicht hundertprozentig. Alle namhaften Autovermietungsanbieter sind in Portugal in den Touristenzentren und natürlich in den Flughäfen von Lissabon, Porto, Faro, Funchal (Madeira) und Ponta Delgada (Azoren) als "Rent a Car" vertreten. Es ist auf jeden Fall organisatorisch von Vorteil, wenn man den Mietwagen in weiser Voraussicht vor Antritt der Reise per Internet mietet. Wenn man die Anbieter miteinander vergleicht, kann man einen Kleinwagen pro Tag sehr günstig bekommen. Und man sollte nicht vergessen, dass in der Nebensaison oft Rabatte auf die Mietpreise angeboten werden. Viele Reiseveranstalter bieten "Fly-Drive-Arrangements" an, die meist weit günstiger sind, als wenn man Flug und Mietwagen getrennt bucht. Voraussetzungen für einen Mietwagenvertrag sind: das Mindestalter von 21 Jahren, gültiger Personalausweis und Führerschein.

Mietwagen sicher im Internet buchen

Eine Online-Buchung ist einfach. Trotzdem sollte der Zeitpunkt der Online-Buchung nicht herausgezögert werden. Speziell in den Schulferien und der Hauptsaison sind Mietwagen leicht ausgebucht. Das Wunschfahrzeug sollte mindestens sechs bis acht Wochen vor der Abreise gebucht werden. Außerdem gibt es für frühe Buchungen oft individuelle Rabatte. Viele Anbieter von Online-Buchungen bieten Karten und Routen zum Herunterladen an. Wer günstige Mietwagen online buchen und das Kartenmaterial ausgiebig studieren möchte, muss sich früh um die Buchung kümmern. Braucht man einen Mietwagen, bieten sich Vergleichsportale an, die verschiedene Mietwagen-Anbieter und deren Bedingungen untereinander vergleichen. Bei einer Buchung müssen zuerst die Kundendaten eingetragen werden, so das Reisedatum und der Zielort. Nach Bestätigung, erhält man verschiedene Leihwagenangebote mit Informationen zum jeweiligen Modell, Ausstattung und inbegriffener Versicherung, eventueller Zusatzkosten sowie den Preis des Gesamtangebotes. Nachdem man sich entschieden hat, gelangt man auf die Buchungsseite. Dort werden Informationen zum Abholungsort, Rückgabe-Station und Öffnungszeiten des Verleihers angegeben. Nun muss man seine persönlichen Daten angeben und eine Zahlungsart wählen. Sollten Extras, beispielsweise Kindersitze, gewünscht sein, gibt es dafür eine zusätzliche Kommentarleiste. Bei der Abholung des Wagens sind der Führerschein und der Personalausweis nötig. Einen Leihwagen online zu buchen hat viele Vorteile. Wer ein Auto von zu Hause im Internet bucht, hat die Möglichkeit mehrere Anbieter miteinander zu vergleichen. Es kann mit der nötigen Ruhe das Kleingedruckte gelesen und Informationen zu den angebotenen Versicherung eingeholt werden. Bei der Buchung im Internet findet der Kunde Bewertungen über unterschiedliche Anbieter. Mithilfe dieser Informationen bringt er in Erfahrung, welcher Anbieter zu ihm passt. Ein weiterer großer Vorteil bei der Buchung eines Leihwagens für Fahrten im Ausland ist, dass der Gerichtsstand im Falle von Ungereimtheiten in Deutschland ist. Es muss also kein Kontakt zu ausländischen Behörden aufgenommen werden.

Viele Online-Anbieter von Leihwagen bieten Mietwagen-Rundreisen an. Es besteht hier die Möglichkeit, Kartenmaterial herunterzuladen und Informationen über Unterkünfte entlang der Strecke zu sammeln. Bevor man sich ins Mietauto setzt, sollte man den Mietvertrag genau durchlesen, damit man die Zusatzbedingungen nicht übersieht. Führt die Reise zum Beispiel nur durch Portugal oder ist ein Trip nach Spanien mit eingeplant ? Man sollte dann darauf achten, dass dieser Grenzübertritt ebenfalls mitversichert ist. Was kosten Mitfahrer, was genau ist durch die Versicherung abgedeckt? Bevor man den Mietvertag abschließt, ist es ratsam, auf die anfallenden eventuellen Zusatzkosten zu achten. Zu beachten ist, ob man Vollkasko ohne/mit Selbstbeteiligung wünscht, bei Diebstahl ohne/mit Selbstbeteiligung, die Höhe der Haftpflicht, wer kommt bei Glasschäden oder Reifenschäden auf.

Zeitverschiebung beachten

In Portugal gilt Greenwich-Zeit. Das heißt, im Sommer stellen nach Portugal reisende Mitteleuropäer ihre Uhren bei der Ankunft eine Stunde zurück.

Autofahren in Portugal - Verkehrsregeln und sonstige Hinweise

Verkehrsregeln Portugal
In Portugal werden internationale Führerscheine problemlos akzeptiert. Das Anlegen der Sicherheitsgurte ist Pflicht. Die Höchstgeschwindigkeiten betragen innerhalb von Orten und Städten 50 km/h, auf Autobahnen darf man 120 km/h fahren, ausserhalb geschlossener Ortschaften sind 90 km/h gestattet. In Portugal gilt auf den Straßen mit Rechtsverkehr die Grundregel rechts vor links. Wichtig ist, dass motorisierte Fahrzeuge gegenüber Radfahrern und Fuhrwerken immer vorfahrtsberechtigt sind. weiter Benzin ist im Vergleich zu Deutschland etwas preiswerter. Tankstellen für Benzin- und Dieseltreibstoff findet man überall. www.precoscombustiveis.dgge.pt (Seite in Portugiesisch)

Tankstellen Benzin Autobahnmaut in Portugal

Die Benzinpreise variieren. Tankstellen bei großen Supermärkten sind in der Regel billiger. Andere Anbieter machen an Wochenenden Sonderangebote. Benzin heißt in Portugiesisch: "Gasóleo oder Gasolina" , man unterscheidet in Gasolina 95 und Gasolina 98.
Autobahnmaut

Verkehrsregeln
Die wichtigsten und schnellsten Strecken in Portugal sind gebührenpflichtige (Maut) Autobahnen (gekennzeichnet mit A). Die Schnellstraßen sind gebührenfrei. Landstraßen sind im Verkehrsatlas mit einem N gekennzeichnet.
weiter Die Autobahn-Maut sollte man mit in Betracht ziehen, wenn das Budget nicht so groß ist. Man zieht bei der Auffahrt auf die Autobahn ein Ticket aus einem Automaten, welches beim Verlassen der Autobahn vorgewiesen werden muss. Trichter, wie in Frankreich, wo das Geld "reingeworfen" werden muss, gibt es in Portugal nicht. Man kann mit Bargeld oder Kreditkarte bezahlen. weiter Die Brücken "Vasco da Gama" und "25. April" in Lissabon sind das ganze Jahr über, außer im August gebührenpflichtig. weiter Die Straßennetz ist mittlerweile gut ausgebaut. In ländlichen Gebieten, vor allem im Inneren Portugals, muss man sich jedoch manchmal fahrtechnisch auf schmale, gepflasterte oder unbefestigte Straßen einstellen. weiter Der Fahrstil der Portugiesen gehört leider nicht zu den besten. Portugal rangiert in den Unfallstatistiken der EG meist weit vorn. In Portugal liegt die Promillegrenze bei 0,5 und beim Fahren unter Alkohol drohen hohe Geldbussen sowie Entzug vom Führerschein. Der Fuhrpark hat sich in den letzten Jahren erneuert. Während früher alte Vehikel keine Seltenheit waren, ist nun seit der Einführung vom TÜF und gestiegenem Lebensstandart gesichert, dass nicht mehr so viele Klapperkisten die Straßen unsicher machen. Durch das milde Klima in Portugal kann man in der Regel problemlos fahren, nur sollte man im Winter vorsichtig sein, eventuell bei einer Fahrt in die Serra da Estrela oder andere Gebirge im Norden. Aufpassen sollte man an nebligen Tagen, vor allem auf den Autobahnen, wo es öfters zu Auffahrunfällen kommt. Hier kennt man keine Schneeketten und wenn es dann doch mal schneit (in der Serra da Estrela), kann es passieren, dass man in 1000 Metern Höhe festliegt. Vorsicht ist auch an Regentagen geboten, da nicht alle Straßen eine Randbefestigungen aufweisen und das Auto schnell ins Schleudern kommen kann. Aufpassen also bei Fahrten im Regen, im Gebirge und an unbefestigten Flussufern. Die Beschilderung der Straßen ist vor allem in den Städten für Ortsunkundige sehr unübersichtlich. Falls man die Strecke nicht gut kennt, parkt man besser den Wagen und nimmt die Metro, ein Taxi oder Bus. (In Lissabon sehr beliebt: die alten Straßenbahnen - abenteuerliche Fahrten durch die engen Gassen der Altstadt.)

Parkgebühren

Hinweis: in Stadtzentren werden in der Regel Parkgebühren verlangt. Steckt die Quittung nicht an der Innenscheibe vom Auto, oder hat man die Zeit weit überzogen, kann es passieren, dass eine Parkkralle am Reifen angebracht ist. Oder das Auto wurde abgeschleppt. Auch Falschparken ist teurer. Besonderns aufmerksam sollte man in Lissabon sein. Das Stadtzentrum ist in verschiedene Zonen eingeteilt, wo je nach Zone verschiedene Parkgebühren anfallen. Am Besten also, das Auto im kostenlosen Hotelparkplatz zurücklassen und sich per Metro, Bus oder Taxi in Lissabon umschauen. Das gilt auch für andere Städte, wie Porto, Evora oder Faro.

Keine Wertgegenstände sichtbar im Auto liegen lassen

Das man keine Wertgegenstände sichtbar im Auto liegen lässt, muss wohl nicht weiter betont werden. Portugal ist ein sicheres Land, doch auch dort gibt es Langfinger, die sorglose Touristen zu schätzen wissen. Ebenfalls sollte man seinen Fotoapparat nicht unbeaufsichtigt lassen und die Geldbörsen sicher verstauen, dann den Rucksack gut verschließen, und nicht unbedingt mit Goldkettchen und anderen auffälligen Schmucksachen ausgehen. Sitzt man in einem Kaffee oder in einer Bar, nichts offen auf dem Tisch liegen lassen und die Taschen nicht einfach an die Stuhllehnen hängen, denn es könnte sein, dass sie am Ende des Abends nicht mehr aufzufinden sind......



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weiter zum Seitenanfang Fotos: (c) Tolbxela (c) Antonio Manuel Dias (c) câmera na mao (c) Tiago Zaniratti (flickr.com)



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