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Arganil

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Unterkünfte in Arganil und Umgebung




Hotel de Arganil ✫✫✫
Adresse: Avenida das Forças Armadas - Arganil
Das Hotel de Arganil zeichnet sich durch seine familiäre und gemütliche Atmosphäre aus. Es liegt in der Umgebung vom Açor-Gebirge und 38 km von Piódão entfernt. 34 Zimmer, Frühstücksservice, Bar, Wohnraum mit Kamin, Terasse, Kongress-Raum.
Email: ✉ hotelarganil@iol.pt , Tel: ☎ (+ 351) 235 205 95

Residencial Canário ✫✫✫✫
Bed and Breakfast
Adresse: Rua de Oliveira Matos - Arganil
24 Zimmer, Frühstücksservice, Bar, Internet.
Tel: ☎ (+ 351) 23 5202457, Web: http://hotelcanario.pt/pt

Casa da Glória
Landferienhaus
Adresse: Pomares
Tel: ☎ (+ 351) 23 5731156, Fax: (+ 351) 23 5731267

Pensão Flor do Alva
Bed and Breakfast
Adresse: Rua D. Ernesto, Sena de Oliveira - Côja
2 Doppelzimmer, Terasse, typische Gerichte der Region.
Tel: ☎ (+ 351) 23 5721152

Pensão Pic-Nic do Paço
Bed and Breakfast
Adresse: Rua D. Egas Faces - Coja
Tel: ☎ (+ 351) 235 721 225

Residencial Victocális
Bed and Breakfast
Adresse: Rua Conselheiro, Dr. Albino Figueiredo - Coja
Tel: ☎ (+ 351) 23 5729383

Casa do Algar
Landferienhaus
Adresse: Piodão
Tel: ☎ (+ 351) 23 5732771


arganil landhaus ferienhaus
Casa Dona Maria
Casa Dona Maria
Ferienhaus
Das Ferienhaus Casa Dona Maria befindet sich im im Dorf Vila Cova de Alva" mit 500 Einwohnern am Fluss Alva nahe der Serra de Açor und Serra da Estrela. Man kann Ferienwohnungen mieten (Erdgeschoss 6 Personen und im ersten Stock 4 Personen). Küche, Veranda sind vorhanden. Von der Veranda hat man einen wunderbaren Blick auf den Ort. Die Ferienwohnungen werden von Niederländern betreut.
« Web: http://www.casadonamaria.nl

arganil landhaus ferienhaus
Quinta do Rio Alva
Quinta do Rio Alva
Ferienhaus
Anfahrt: Lissabon - Autobahn A 1 in Richtung Porto, an Coimbra vorbeifahren, dann die Abfahrt Viseu nehmen (Landstraße IP 3). Dann durch Penacova fahren, über eine Brücke, die den Fluss Mondego überquert, danach kommt eine Abfahrt nach Covilhã/Arganil (IC 6). Zirka 25 km weiterfahren bis Moita da Serra und weiter bis Arganil. Von dort nach Secarias, dann kommt man über eine Brücke (Rio Alva) nach Ronqueira. Von dort sieht man schon die Quinta do Rio Alva. Ausflugsziele: Tábua, Midões, Avô, Coja, Piódão, Vide, Arganil und Mouronho. « Web: http://www.quintarioalva.net

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Casa da Quinta
Casa da Quinta
Ferienhaus
Das rustikale Ferienhaus (Erdgeschoss und ein Stockwerk) inmitten eines Biolandgutes befindet sich nahe beim Dorf: Avô. Vom Haus aus hat man einen wunderbaren Ausblick auf den Fluss Alva. Es ist Platz für 6 Personen vorhanden, mit Küche und Heizung.
« Web: http://www.portugal-miradouro.net/casadaquinta/casa

pousada
Convento Desagravo
Pousada Convento do Desagravo
Historisches Luxushotel
Ort: Vila Pouca da Beira, Gebirge: Serra da Estrela, Landkreis: Oliveira do Hospital. Auf Grunde der landschaftlich schönen Lage in der Nähe der Gebirge Serra da Estrela und Serra do Açor kann man viel unternehmen. Jagd, Kanusport, Klettern und Wandern im Gebirge, Angeln, Schwimmen, Tennis. Das Luxushotel ist in einem ehemaligen Kloster untergebracht. Der Geschichte nach geht der Klosterbau des "Convento do Desagravo" auf ein Gelübde des Bischofs D. Francisco Pereira zurück, der es im 18. Jh. errichten ließ. Stelle die Seite oben rechts in Deutsch ein, klicke oben links bei Region auf "Zentrum" und dann im Feld darunter (Pousada) auf Vila Pouca da Beira. « Web: http://www.pousadas.pt


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Fotos: (c) carl881 » zur besseren Ansicht mit der Maus die Fotos berühren «
Schieferdorf Benfeita
Es existieren Dokumente aus dem Jahre 1196, die beweisen, dass das Schieferdorf "Benfeita" ( bedeutet: "gut gemacht") schon zu dieser Zeit besiedelt wurde. Die Einwohner des Dorfes behaupten, das Dorf hätte früher wegen der umliegenden Kastanienwälder den Namen "Valverde" (grünes Tal) getragen. Zur Änderung des Dorfnamens soll es nach dem Bau der Kapelle "Santa Rita" gekommen sein, die im Grundriss acht gleich große Wandabmessungen hat und "so gut gemacht war", dass man auch dem Dorf diesen Namen gab. In Benfeita leben zur Zeit nur noch etwa 100 Einwohner. Die gastronomischen Besonderheiten von Benfeita und umliegenden Ansiedlungen sind Maisbrot (Broa de Milho) und Lammragout (Chanfana). Jedes Jahr werden in Benfeita drei religiöse Feste veranstaltet: "Santíssimo Sacramento" im Juni, "Senhora da Assunção" im August und "Nossa Senhora das Necessidades" im September. Der 1. Mai wird traditionell "Tag der Schlange" genannt. An diesem Tag sammeln die Einwohner Ginsterzweige und befestigen sie zum Schutz vor Schlangen und Schutz vor Hungersnot an Türen und Fenstern. Am 1. November werden die Gräber der verstorbenen Angehörigen geschmückt und ein Picknick mit viel Fleisch und Wein veranstaltet. Heiligabend versammeln sich die Einwohner an der Kapelle "Nossa Senhora da Assunção" (mit der Figur der Heiligen "Cäcilia von Rom" Patronin der Kirchenmusik im Innenraum) um ein Lagerfeuer.

Schieferdorf Soito da Ruiva
Das Dorf Soito da Ruiva befindet sich zwischen den Gebirgen der Serra da Estrela und Lousã im Gebirge Açor in 700 Metern Höhe in der Gemeinde Pomares im Landkreis Arganil. Der Name soll der Legende nach von einer Familie mit Landbesitz und Kastanienwäldern stammen. Diese Familie hatte eine Tochter mit kupferfarbenem Haar, deshalb der Name "ruivo", was soviel wie kastanienbraun oder mahagonirot bedeutet. Früher lebten hier noch 300 Einwohner, heute sind es nur noch 19, meist ältere Menschen. Wenn die Kinder acht oder neun Jahre alt waren, mussten sie die Herden um Dorf bewachen, andere wurden zu reichen Gutsbesitzern in der Umgebung oder in große Städte gebracht, um dort als Hausmädchen oder Knecht zu dienen. Das einsame Dorf ohne Straße zur Außenwelt, ohne Elektrizität und Telefon hatte als einzige Verbindung den Postboten, der dreimal pro Woche erschien. Die Menschen lebten von dem, was sie selbst anbauten - Mais, Wein, Kartoffeln, Oliven und ihren Schaf-und Ziegenherden. Die Frauen gingen dann 5 Stunden lang durch die Berge mit Körben voller Käse bis zu den Bergwerken "Minas da Panasqueira", um den Käse dort zu verkaufen. Jede Familie besaß auch Hühner. Die Eier wurden in Strohkörben aufbewahrt und an Festtagen zum Backen von "tigelada" (aus Eiern, Milch, Honig, Zimt und Zucker) und "pão-de-ló" verwendet. Dazu wurden Schweine gehalten, die im Früjahr angeschafft, gemästet und zum Jahresende geschlachtet wurden. Das Fleisch wurde zu Räucherwürsten und Schinken verarbeitet oder eingesalzen. Gegessen wurden hauptsächlich Bohnen, Mais-und Weizenbrot, Maisbrei, Honig, Esskastanien und Kürbissuppe. Das Brot wurde in einem gemeinschaftlichen Ofen des Dorfes gebacken. Im Juli, zur Maisernte, versammelten sich die Dorfbewohner, um gemeinsam die Maiskolben von den Blättern zu schälen. Der Mais wurde dann in Wassermühlen gemahlen. Auch zur Weinlese arbeitete man zusammen. Aus dem Nektar stellte man dann Weinbrand und Wein her.

Schieferdorf Monte Frio
Der Ort, wo sich heute das Dorf "Monte Frio" befindet, war früher Wald und wilde Landschaft. Der Bauer Vasco Domingues begann auf einer Lichtung Holzhäuser zu errichten, wobei er das Holz aus dem Wald "Mata da Margaraça" verwendete. Der Name der Ortschaft soll auf die Schäfer der Region zurückgehen, die ihre Schafherden auf den Berg brachten und es dort als sehr kalt empfanden, deshalb der Name: "Monte Frio" ("Kalter Berg"). Das traditionelle Spiel "Jogo da Malha", ein alter traditioneller Zeitvertreib, wird noch heute im Dorf "Monte Frio" von den Einwohnern gespielt. Dabei wird eine Metallscheibe an einen etwa 20 Meter entfernt stehenden Holzpfahl geschleudert.

Schieferdorf Pardieiros
Pardieiros ist ein kleines Dorf in der Gemeinde Benfeita, Landkreis Arganil.
Dieses Dorf existiert nachweislich seit 1527.
Die traditionellen Gerichte im Dorf sind: Chanfana (Ziegenfleisch mit Rotwein im Tontopf gesotten), Cozido (Schlachteplatte), Arroz de fressura (Reistopf mit Innereien vom Schwein), Torresmos de banha (frittierter Schweinebauch), Bola de milho (Maiskuchen), sopa da festa (Fest-Suppe), Coscoréis (kleine in Olivenöl frittierte Kuchen aus Mehl, Eiern, Butter, Zucker, Orangenschale und Branntwein), Broa da panela (Maisbrot im Topf), Migas de broa (Maisbrei), Tibornada (Stockfisch-Gericht mit gebackenen Kartoffeln)), Salada com feijão (Bohnensalat), Tortulhos (Pilze), Arroz doce (Milchreis), Sopas de leite (Milchsuppe), Filhós de chila (frittierte Kürbis-Kuchen), Bucho de porco recheado (gefüllter Saumagen) und Lombo de porca (Schweinelende). Die Schweine-Rippchen und Lenden werden eingesalzen. Danach werden die Fleischstücke in glasierten Tontöpfen aufbewahrt. Steht ein Festschmaus an, wird das gelagerte Fleisch herausgeholt und in Olivenöl und Schmalz gebraten. Noch heute werden im Dorf kunstvolle Holzlöffel hergestellt. Früher arbeiteten bis zu 30 Schnitzer von diesem Gewerbe. Ansonsten lebt die Dorfbevölkerung von Landwirtschaft, Wein-und Olivenanbau.

Schieferdorf Foz d`Égua
Das Dorf "Foz d`Égua" gehört zur Gemeinde Piódão im Gebirge "Serra do Açor". Besonders schön ist der Gegirgsbach "Ribeiras de Chãs", wo man auch baden kann. Die Einwohner lassen traditionsgemäß am Palmsonntag vom Dorfpfarrer einen Olivenzweig segenen und befestigen ihn dann über dem offenen Kamin oder dem Hauseingang, um vor Unwettern geschützt zu sein. Zu Weihnachten versammeln sich alle um ein großes Lagerfeuer und verbrennen Olivenzweige, was im Volksmund "Tição do Natal" genannt wird. Dazu verspeist man kleine in Olivenöl gefrittete Kuchen. Das Olivenöl wird in Kupferkesseln über dem Feuer erhitzt. Neujahr gehen Kinder von Tür zu Tür, singen (Cantar as Janeiras), wünschen ein frohes Neues Jahr und erhalten als Gegengabe Nüsse und Kuchen.

Schieferdorf Piódão
Region: Zentrum, Landkreis Arganil
« Piodao ist ein kleines Schieferdorf im Kreis Arganil. In der abgeschiedenen Gegend lebten im Jahre 2001 nur 224 Einwohner, meist ältere Menschen. Das heutige Dorf steht auf den Resten einer alten Siedlung "Casal de Piodam", was soviel bedeutet wie "Leute, die zu Fuß gehen". Zur Gemeinde Piodao zählen folgende Dörfer: Malhada Chã, Chãs d`Egua, Tojo, Fornea, Foz d´Egua, Barreiros, Covita, Torno, Casal Cimeiro und Casal Fundeiro.

weiter Die wichtigsten Gerichte in dieser einsamen Bergregion sind Lammragout (Chanfana), gesottenes Zicklein (cabrito assado), Krautsuppe (sopa serrana aus Weißkraut, Rübenkraut, Schinken, Olivenöl und Maismehl), Bohnensuppe (caldo da panela aus roten Bohnen, Schweineohr, Schweineschnauze, Olivenöl, Minze, Weißkraut und Reis), Brotbrei (açorda), Schinken (presunto), Eierkuchen (tigelada), Olivenöl-Kekse (biscoitos de azeite) und Maisbrot (broa de milho). Traditionelle Getränke sind "Medronho", ein portugiesischer Obstschnaps und "Aguardente de Mel", ein Honiglikör.



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